Archiv für den Monat November 2011

Der Ku-Klux-Klan

Gründung:

Ursprünglich wurde der Ku-Klux-Klan am 24.12.1865 in Pulaski, Tennessee, gegründet.

Die Gründer waren sechs Offiziere, von der im amerikanischen Bürgerkrieg unterlegenen Konföderation:

  • Calvin E. Jones
  • John B. Kennedy
  • Frank O. M. Lester
  • Richard R. Reed
  • James R. Crowe

Anfangs hatte der Ku-Klux-Klan kein politisches Ziel, dies kam  erst als sich ehemalige Sklaven von nächtlichen Ausritten der Klanmitglieder einschüchtern ließen.

Später wollte der Klan die Gleichstellung und Gleichbehandlung von den Schwarzen nicht aktzeptieren.

Auflösung:

  • 1871 scheiterte Nathan Bedford Forrest daran, den Klan zur Räson zu bringen und löste ihn offiziell auf.

Neugründung:

Am 08.02.1915 kam in Los  der Film „Die Geburt der Nation“ raus. Es handelt von einer Liebesgeschichte vor dem Hintergrund des Bürgerkriegs. Durch den Film verstärkte sich der Hass auf Schwarze, den der Wanderprediger der Methodisten, William Joseph Simmons, ausnutzte um den Klan wiederauferstehen zu lassen.

Am Thanksgivingtag 1915  hielt er die erste Aufnahmezeremonie am Stone Mountain östlich von Atlanta.

Zweiter Weltkrieg:

Die beiden Käufer, James H. Collescott und Samuel Green, versuchten sich mit den Nazis zu verbünden. Der  japanische Angriff auf Pearl Harbour verhinderte dies, aufgrund dessen musste sich 1944 der Klan ein zweites Mal auflösen.

Das Hakenkreuz

Das Hakenkreuz wird meist ausschließlich mit dem nationalsozialistischen Regime in Verbindung gebracht. Was die meisten nicht wissen (inklusive Nationalsozialisten) ist, dass das Hakenkreuz ursprünglich ein aus den asiatischen Ländern kommendes Sonnenrad ist und als Zeichen des Heils und der Wende zum Glück galt.

In der Zeit als die Regierung Hitlers anbrach bekam das Kreuz eine neue Bedeutung. Der österreichische Anthropologe Guido von List verbreitete Ende des 19. Jahrhunderts, dass das Hakenkreuz angeblich ein „arisches“ Symbol darstellt und für die „Reinheit des Blutes“ steht.

Seit Beginn des 20. Jahrhunderts verwenden aggressive Nationalsozialistische Gruppen dieses Zeichen als Symbol einer Einheit und „des Kampfes für den Sieg das arischen Menschen“.

Quellen :
Bild : http://imageshack.us/photo/my-images/841/swastikabyavixjpglowres.jpg/
Text: http://www.dhm.de/lemo/html/nazi/innenpolitik/hakenkreuz/index.html

„A“, wie Anarchie

A, wie Anarchie

"A", wie Anarchie

Anarchie bedeutet bei uns im Deutschen so viel wie “Herrschaftslosigkeit“ oder “Gesetzlosigkeit“. Dort wo Anarchie herrscht, hat niemand das Sagen. Hier gibt es keine Volksvertreter im Parlament, keine staatliche Gewalt und keine Monarchie oder irgendeine sonstige Herrschaftsform.

Anarchisten, setzen sich für vollkommene Freiheit des Menschen ein. In der Anarchie gilt, jeder lebt wie er will und es gibt keine Gesetze. Es gibt kein Land, indem eine Regierung lebt, welche sich selbst als anarchisch bezeichnen würde. Dennoch gibt es Länder, in denen die Staatsgewalt so schwach ist, dass Gruppen gegeneinander kämpfen und die Regierung keinen Rückhalt im Volk hat.

Zum Beispiel das Afrikanische Land Sudan, hier haben Bürgerkriege und korrupte Regierungen dazu geführt das die staatliche Ordnung zusammengebrochen ist.

Anarchie – erstrebenswert oder doch nur Chaos?

Das sieht wohl jeder anders.

Die Anarchie hat kein offizielles Symbol, hauptsächlich werden verschiedene Variationen von dem „A“ für Anarchie verwendet.

Symbole für Anarchie

“ An was die Islamisten glauben und welche Lebensaufgaben sie zu erfüllen haben.“

Allgemeines Glaubensbekenntnis der Islamisten

Der Islam bedeutet die vollkommene Hingabe an Gott und wird von dem kompromisslosen Monotheismus geprägt. Das Glaubensbekenntnis der Islamisten ist im  Koran niedergeschrieben und dient der Rechtleitung, Belehrung und Erbauung für diese Gläubigen.

Der Koran wird als ewige und umwegslose Offenbarung bezeichnet und ist die Grundlage der Islamisten. Propheten und Sendeboten verfassten den Koran indem sie ihre Erfahrungen und Botschaften der Engel, denen sie in ihren Träumen begegneten, niederschrieben. Im Allgemeinen kämpfen die Islamisten gegen jede Art von Polytheismus, also gegen Christen- und Judentum.

Doch was für eine Bedeutung spielt Mohammed bei der Entwicklung der islamistischen Ideologie?

Hammer und Sichel – Das Zeichen des Kommunismus

Hammer und Sichel

diese Zeichen wurde durch die Sowjetunion im 20. Jahrhundert bekannt. Es war auf Flaggen oder Zahlungsmitteln zusehen. Die Zeichen stehen für die Symbolisierung des „Arbeiter- und Bauernstaates“ gleichzeitig im Bündnis mit der Intelligenz.

Kommunismus ist eine mehrdeutige Bezeichnung für

  1. Vorstellung von einer herrschaftslosen Zukunftsgesellschaft, die auf Gemeineigentum beruht und den Menschen freie Bedürfnisbefriedigung erlaubt
  2. die politische  Bewegung, die diese Zukunftsgesellschaft anstrebt
  3. die Ideologie der kommunistischen Bewegung (Marxismus-Leninismus)

Das Ziel des Kommunismus ist alle Menschen gleich zu sehen, alle gleich zu behandeln und ihnen das gleiche Recht zu zustehen. Dazu gehört die Vorstellung, dass Produktionsmittel, Güter und Eigentum allen gehört und von allen genutzt werden soll. Dennoch ist dies nur eine Vorstellung, denn es wird immer Menschengruppen geben, die ihre Individualität genießen, Eigentum besitzen und Reichtümer behalten bzw. anhäufen wollen.

Augen auf :“Wenn der islamische Glauben zum islamistischen Extremismus wird!“

Hallo Welt,

schön, dass Ihr auf unsere Website geklickt habt, um Euch über den islamistischen Extremismus zu informieren. Leider ist es oft so, dass viele Menschen nicht genau wissen, wie der Islam aufgebaut ist. Der Islam ist genau wie alle anderen Religionen eine friedfertige. Sie wird hier von Islamisten zur Durchsetzung ihrer politischen und ideologischen Ziele missbraucht. Wir wollen darüber informieren.

Die Artikel werden sich mit diesen Thema befassen:

– “ An was die Islamisten glauben und welche Lebensaufgaben sie zu erfüllen haben.“

– “ Gruppierung und Ausdehnung in Deutschland.“

– “ Islamistische Anschläge“

– “ Selbstmordattentäter“

Extremismus in Deutschland

Im Folgenden möchten wir Sie/Euch in das Thema Extremismus einführen.

Was ist Extremismus?

Extremismus verfolgt das Ziel, die Grundordnungen einer freien Demokratie zu beseitigen, um ihre Vorstellung eines  Staates durchzusetzen. Extremismus ist sozusagen ein „Angriff gegen Demokratie“.

Was für Arten gibt es und was haben diese für Ziele?

Es gibt viele verschiedene Kategorien von Extremismus, die wiederrum in andere Kategorien aufgeteilt werden können, einige davon sind: Rechtsextremismus, Linksextremismus oder religiöser Extremismus.

Rechtsextremisten:

Radikale, meistens gewaltbereite Menschen, die eine Vorstellung von einem „reinen Rassenstaat“ besitzen und gegen Ausländer,  Farbige und politisch anders denkende sind.

Der Rechtsextremismus umfasst faschistische, neonazistische oder ultra-nationalistische politische Ideologien und Aktivitäten. Es wird die ethnischen Zugehörigkeit, die Infragestellung der rechtlichen Gleichheit der Menschen sowie ein antipluralistisches, antidemokratisches und autoritär geprägtes Gesellschaftsverständnis angestrebt. Politischen Ausdruck findet dies in Bemühungen, den Nationalstaat zu einer autoritär geführten „Volksgemeinschaft“ umzugestalten.

Linksextremisten:

Haben auch ihre eigene Vorstellung von einem Staat , sind jedoch nicht IMMER gewalttätig bzw. gewaltbereit und gegen den Rechtsextremismus negativ eingestellt.

Der Linksextremismus ist ein Sammelbegriff für verschiedene Strömungen und Ideologien innerhalb der „politischen Linken“, die den Kapitalismus und zum Teil die parlamentarische Demokratie ablehnen und durch eine politisch gleiche Gesellschaft ersetzen wollen.

religiöse Extremisten:

Sie sind meistens radikal und sehr gewaltbereit. Ihre Vorgehensweisen haben aber meistens nichts mit Politik zu tun. Ihre Pläne bestehen daraus, ihre Religion so weit, wie möglich zu verbreiten, mit allen Mitteln.

Dazu zählt der islamistische Extremismus, der eine Sammelbezeichnung für eine politische, sozialrevolutionäre und in sich teilweise sehr zerstrittene Bewegung ist, die von einer Minderheit der Muslime getragen wird. Ihre Anhänger fordern unter Berufung auf einen von ihnen politisch idealisierten Islam die „Wiederherstellung“ einer „islamischen Ordnung“. Sie erstehen den Islam als Gegenmodell zu westlichen, demokratischen Staats- und Gesellschaftsformen. Die von ihnen propagandierte „islamische Ordnung“ göttlichen Ursprungs (Scharia), die im Koran, in der Praxis der muslimischen Urgemeinde (Sunna) und in den biografischen Berichten über den Propheten (Hadithe) verbindlich vorgegeben sei, müsse alle Lebensbereiche regeln. Islamistische Extremisten glauben sich legitimiert, die „islamische Ordnung“ mit Gewalt durchzusetzen. Sie beziehen sich dabei auf im Koran enthaltene Aufforderung zum „Dschihad“, den sie, abweichend von der Mehrheit der Muslime, als heilige Pflicht zum unablässigen Krieg gegen alle „Feinde“ des Islams sowohl in muslimischen als auch in nichtmuslimischen Ländern verstehen. Manche greifen zu Mitteln des Terrorismus. Die Gewalt gegen die so genannten „Verräter des wahren Islams“ richtet sich sehr häufig auch gegen gläubige Muslime, die nicht in das enge Weltbild der islamistischen Extremisten passen.

Extremismus in Deutschland

In Deutschland bestehen viele Arten des Extremismus. Am meisten verbreitet sind der Rechtsextremismus, sowie der Linksextremismus, jedoch sollte man die religiösen Extremisten nicht unterschätzen, die auch in Deutschland zahlreich Bestand haben.

Politischer Extremismus

I. Definition

–     lat. extremus – radikal

–      bezeichnet eine Haltung, die bestimmte politische Ziele, notfalls auch mit Gewalt, verfolgt.

II. Ursachen

–     Große Klassen- und Kastenunterschiede

–      Perspektivlosigkeit bestimmter Gruppen

–      Ausgrenzung einiger Minderheiten

–      familiäre Konflikte

III. Arten des Extremismus

a)   Linksextremismus:

Anhänger streben eine revolutionäre, also gewaltsame Umwälzung unserer gegenwärtigen Gesellschaft an

b)   Ausländerextremismus:

extremistische Bestrebungen von Ausländern in Deutschland z.B. islamistischer Extremismus – Terror

c)   Rechtsextremismus:

  • Nationalismus in aggressiver Form
  • Feindschaften (Feindbild) gegen Ausländer
  • Intoleranz
  • Militarismus „Führertum“
  • Unterordnung der Schwächeren
  • Verschwörungstheorien
  • Gewaltsame Propaganda