Konzept

Unsere Planung unser Konzept:

Wer sind wir?

Wir sind Schüler des beruflichen Gymnasiums Technik, Medien und Gestaltung Klasse 11 von den berufsbildenden Schulen 2 (BBS 2) Göttingen. An diesem Projekt arbeitet der ganze Jahrgang mit. Unser Abitur-Schwerpunkt liegt bei zwei Klassen in Medien und Gestaltung und bei der dritten Klasse in Elektrotechnik und IT.

Wir kommen aus Südniedersachsen aus der Universitätsstadt Göttingen. Göttingen hat ca. 120 000 Einwohner.

Unsere Idee

Eine Webpräsenz zum Thema Extremismus ohne Einschränkung auf eine Richtung.

Umsetzung

Wie kann man bzw. können wir, die Zielgruppe, das Netz nutzen? Wir nutzen es hauptsächlich durch Communitys… Es gibt natürlich auch andere Möglichkeiten sich im Netz darzustellen und Meinungen zu verbreiten. So kamen wir auf die Idee einer dynamischen Website – einen Blog.

Das Schöne an einem Blog ist, dass er nie vollständig ist und wir ständig auch aktuelle Themen einfügen und ergänzen können. Bei Attentaten oder aktuellen Berichten über Extremismus schreiben wir einen neuen Artikel und laden hoch. Ein weiterer Vorteil des Blogs ist, dass er von Lesern abonniert werden kann. So bleiben Sie uns treu und im Kontakt.

Durch Kommentare treten wir mit Lesern in Interaktion. Die Interaktion ist uns sehr wichtig. Nur so können wir unsere Fehler erkennen oder unsere Standpunkte und Meinung vertreten. Wir lernen auf diese Art genauer zu formulieren, Argumente zu finden und bei den recherchen bessere Quellen zu finden.

Ein Webblog alleine reicht aber nicht. Die Leser müssen uns auch im Netz finden, so kamen wir auf die ergänzende Idee Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter mit einzubeziehen. Sie helfen uns eine breite Masse zu erreichen.

Unser Ziel

nicht nur über Linksextremismus sondern über alle Extremismuserscheinungen zu informieren, d.h. auch über Rechtsextremismus, religiösen Extremismus und sonstige Formen. Aber auch im verlaufenden Prozess die Extremismustheorie zu hinterfragen.

Vorgehensweise:

Bevor wir mit dem Projekt begonnen haben, haben wir Begriffe, Ideen, Richtungen, Diktaturen einfach an der Tafel gesammelt. Danach fingen wir an die Begriffe zu clustern. So erstellten wir ein MindMap zum Thema „Extremismus“. Da wir durch einen Wettberwerb inspiriert wurden, wollten wir mehr –  wir bauten unsere Anfangsidee dieses Webblogs und unserer Facebook-Fanpage weiter aus. Unser Thema heißt nun:

„Augen Auf: gegen Extremismus – Demokratie stärken“ 

Wir sind nun dabei, die einzelnen Erscheinungen zu erarbeiten und mit der Extremismustheorie zu vergleichen. Wir befinden uns in einem Prozess. Unsere Ergebnisse wollen wir in unserer Schule in Projektwochen zu dem Thema anbieten und Ihr oder Du kannst dabei sein! Die Projektwochen sollen vom 02. Juli bis 21. Juli 2012 in unserem Haus, BBS II Göttingen, Godehardstr. 11, 37081 Göttingen stattfinden.

Die Erkenntnis kann sehr unterschiedlich sein!

Ist es eine Projektidee oder wurde das Projekt bereits umgesetzt?

Das Projekt wurde gleich nach den Herbstferien im November 2011 mit der Einrichtung des Blogs und der Facebook-Fanpage sowie Twitter gestartet und wird auf jeden Fall bis Ende Januar bzw. Juli 2012 weitergeführt – vielleicht auch länger – mal sehen.

Bei der Veranstaltung von Zeitbild Anfang Dezember sind viele Anregungen und Ideen dazu gekommen, so dass wir locker bis zu den Sommerferien weiter machen können.

Was ist passiert, was passiert wann bzw. was soll passieren?

Extremismus leitet sich von „extrème“ ab und bedeutet „äußerster Standpunkt“ bzw. „Übertreibung“. Im Allgemeinen ist „Extremismus“ ein Sammelbegriff für unterschiedliche politische Gesinnungen und Bestrebungen, deren Gemeinsamkeit in der Ablehnung des demokratischen Verfassungsstaates und seiner fundamentalen Werte und Normen sowie Spielregeln liegt.

Die „Extreme“ werden oft radikal und gewalttätig umgesetzt bzw. ausgelebt.

Bald kamen die Zweige „Rechtsextremismus“ und „Linksextremismus“ hinzu. Damit nicht genug, wir zählten zu Linksextremismus und Rechtsextremismus extrem radikale Regierungsformen und Diktaturen, so kam ein weiterer Zweig dazu, den wir „Tolitarisismus“ nannten.

Aber wozu zählen wir Gruppierungn, wie die Al Kaida, die Kreuzzüge, die Freikirchen in den USA? – Sie alle dem islamistischen Extremismus zuzuordnen schien uns nicht richtig, so war ein vierter Zweig entstanden, den wir „religiösen Extremismus“ nannten.

Der Begriff „politischer Extremismus“ wie oben beschrieben ist in Politik und Wissenschaft sehr umstritten, daher wollen wir der Theorie genauer auf dem Grund gehen. Es ist ein Prozess!

Quellen:
http://www.bpb.de/themen/ZY6Z3H,0,Extremismus.html
http://www.verfassungsschutz.de/

Hier nun unsere Extremismusformen:

  • Extremismus (Allgemein, was ist das?; extremistische Symbole-Symbolik)
  • Linksextremismus (Gruppierungen wie: RAF, Schwarzer Block, Autonome etc.)
  • Rechtsextremismus (Rassismus, NPD, NSU, brauner Terror etc.)
  • Religiöser Extremismus (islamistischer Extremismus, christlicher Fundamentalismus, Ku-Klux-Klan)
  • Totalitarismus (Nationalsozialismus, Fundamentalismus, Kommunismus, Stalinismus etc.)
  • sonstiges…

Fällt Euch noch etwas ein, was wir vergessen haben könnten? Mailt uns oder kommentiert den Artikel. Ihr erhaltet garantiert Antwort.

Email: schuelerzeitung@bbs2goe.de

facebook: www.facebook.com/Extremismus

Twitter www.twitter.com/Extremismus1

In den nächsten Wochen sollen noch weitere Artikel, Karikaturen, Videos etc. hochgeladen werden.

Es gibt einen gesicherten Lehrer-Login, auf dem Unterrichtsmaterial zum Thema Extremismus hochgeladen werden kann. Dieser Bereich soll für Schüler nicht zugänglich sein.

Außerdem soll die Facebook-Fanpage mit einem Intro versehen werden, so dass wir Besucher zählen können. Die Facebook-Fanpage wird auch mit einem Video versehen, das die Seite interaktiver und Interesssanter wird. Das Video wird auf Youtube hochgeladen und mit Facebook verlinkt. Zur Fanpage wird es vielleicht eine neue Umfrage auf dem Blog geben – mal sehen.

Ausblick:

Im Dezember 2011 sind noch weitere Ideen entstanden. Die Schüler, die am Workshop teilgenommen haben, würden gern eine Infoveranstaltung mit Workshops erarbeiten.

Zusätzlich kam die Idee einer interaktiven Ausstellung mit Referenten und Zeitzeugen sowie Aussteigern aus der Szene.

Für ein solches Projekt fehlen uns noch die nötigen Sach- und Geldmittel. Es müssen Infowände erstellt werden. Drucke für die Infowände, für den interaktiven Bereich zusätzliche PC’s mit Touchscreens, Gemagebühren, Freigaben für Präsentation von Filmen, Bildern und Ausschnitten erworben werden etc.. Keine einfache Sache.

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